Hoch die Tassen! Skat ist endlich 200 geworden! Wir stossen an – und spielen – Skat!!!

Freunde, man wird nur einmal 200. Wo feiern? Wie? Warum?

Wenn man richtig Schotter machen will – wie zum Beispiel eine komplett wahnsinnige Bundesregierung –  dann gibt man eine hässliche 90-Cent-Jubiläumsbriefmarke raus.

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Oder man setzt sich zu einem Gebäude, dass nur 10 Jahre jünger ist als Skat. Zeitgleich hatten  Clemens und Skat-Fotograf Falk die zündende Idee:  Altes Museum! Der Schinkel_Freund kann sich hier in Sachen Gebäude umschauen. Wir stossen erstmal an:

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Richtig gesehen: Gregor schreckt vor nichts zurück: Rotkäppchen aus dem Skat-Nachbarland Sachsen/Anhalt. Am frühen Morgen. In 3 Metern Höhe. Erwähnten wir schon, dass Skat ja nur einmal 200 wird…? An dieser Stelle wieder mal eine interne Information – so kommen die Daten über unsere Spiele in Sekundenschnelle in den Besitz von Facebook, BND und NSA:

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Was bei Facebook so aussieht.

WIr haben seit Monaten auf den heutigen Tag hingespielt: WIr widmen dem Skat ja unsere Guerilla-Skat-Serie, immer eine Runde (3 Spiele)an einem irgendwie besonderen Ort. Und hier vor dem Alten Museum ist Bergfest! Spiel 100!

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Natürlich haben wir am Jubiläumstag noch weitere locations bespielt. ABer die hat Falk ordentlich analog fotografiert, so dass die Einträge sich ewas verspäten, dafür aber  mit brilliantem Fotomaterial daherkommen werden. Kleiner Vorgeschmack: ARD, ZDF, Bundestag, kanzler-U-Bahn, Einstein, uswusf. Wir haben uns für den  Skatgeburtstag ziemlich ins Zeug gelegt….

Aber vergessen wir nicht: Skat hat eine dunkle, brutale Seite. nur so konnte sich dieses Spiel so lange gegen Maumau, Rommé oder Poker behaupten: Es kann immer nur einer gewinnen, der es immer mit 2 anderen zu tun hat, die diesen einen fertigmachen wollen. Häme, Neid, unbedingte Konkurrenz regieren. Soweit die kurze Erklärung. Wenns sein muss, hier die längere.

Und im Jubiläumsspiel mit unserem unvergleichlichen Ostbloque-Blatt  geht diese Brutalität des Spiels diesen schmerzlichen Weg:

Spiel Einhundert  gewinnt Gregor. Hier schmunzelt der Kenner: EInfaches Pik. 22 Pünktchen. kaum messbar im Skat-Universum. Na egal.

Spiel 101 gewinnt Clemens. Hier befällt den Kenner ein Lachkrampf. Einfaches Karo. Weniger geht nicht. 18 Punkte.

Spiel 102 reisst wieder Gregor an sich, gewinnt jedoch  Überraschung – seinen Grand. Einfach. 48 Punkte.

Und so sieht der Gesamt-Punktestand nach 102 Spielen aus:

Clemens führt mit 964 Punkten.

Frank folgt mit 853 Zählern.

Gregor bleibt dort, wo er seit Spiel 17 wohnt: Im Keller bei  -90.

Und damit ein weiteres Glas Rotkäppchen auf den Jubiliar!

Hurra! Hurraa!! Hurraa!!!

Die Skat-Polizei informiert: Hier kommt eine Vorladung vors Gericht!

 

Sagt der Gregor also, heute spielen wir mal vor Gericht. Also auf zum Landgericht. Der Kasten steht seit 1904 in der Littenstrasse in Berlin-Mitte, aber noch nie ist dort Guerilla-Skat gespielt worden.

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Drinnen ist es ebenso geräumig wie leer. Einsam und abgeschaltet wartet der Metalldetektor. Abgesperrt.

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Eins muss man sagen: Unübersichtlich ist es bei der Justiz:

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Aber wir müssen ja nur hoch zur 2. Etage.  Ein schöner Flur für unsere Guerilla-Skat-Spiele 94-96.

 

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So im letzten Bild eingeblendet das Spielergebnis. Mit leichter Unschärfe. Justitia. Ein Auge. Blind. Man kennt das. Darum hier das offizielle Protokoll. geht auch ganz schnell:

Spiel 94: Gregor, Grand, einfach, 48. Plus

Spiel 95: Clemens Grand, mit 3, und dann spielt der uns auch noch schwarz.  144. Auch plus

Spiel 96: Gregor schlägt wieder zu: Karo. Ohne 2. 54 Minus.

Das bringt die Spitze etwas durcheinander. nach 96 Spielen sieht es so aus:

Platz 1 Clemens

Platz 2 Frank

Platz 3 Gregor

Dies war die vorletzte Runde vor dem GROSSEN TAG DES SKAT-SPIELS – 200 Jahre der ersten urkundlichen Erwähnung am Mittwoch, 4.September 2013.  

Wir planen einen Ostbloque-Grosseinsatz. Und berichten hier….

 

Altenburg läuft sich warm – und wir auch. Nur ohne Stadtfest….

Nächsten Mittwoch ist es soweit. Skat wird 200! Also die erste „urkundliche Erwähnung“. Sprich Spielabrechnung. Aus Altenburg. Dort begann unsere Guerilla-Skat-Serie im kalten Frühling. Dort wird sie auch enden.  In der Zwischenzeit lassen wir die Welt-Skat-Hauptstadt  feiern.  Ein ambitioniertes 13-Seiten-Programm beschreibt die Highlights:

Altenburg flippt total aus wegen 200 jahren Skat!

An dieser Stelle müssen wir einfach nochmal eine kleine Portion Eigenwerbung reinpacken.  Jeder Mensch, egal ob Skatspieler oder nicht, hat ein Recht auf tolle Spielkarten. Und jedes Spiel, egal ob Skat oder nicht, ebenfalls.

Wenn einem allerdings nach 200 Jahren die wichtigsten Karten so alptraumhaft erscheinen wie die Buben (Bauern, Jungs, Wenzel) in der Feierbroschüre, dann muss dringend Hilfe her.

Die liegt sowohl unter den Herren in der Front-Abbildung der Altenburger Jubiläumsbroschüre, nämlich in der Touristeninformation am Markt von Altenburg  – und auch das natürlich im Internet , oder  in den gängigen Internet-Shops  (z.B. hier):   Unser Ostbloque-Skatblatt, treuer Begleiter der weltweit einzigen Guerilla-Skat-Serie!  Mit 436 PS!

Genug getrommelt, vuiel SPass beim Vorfeiern, aber die wichtigste Botschaft heisst: Am 4. September werden wir alle 200. Wir werden berichten!

 

Meine Weine, Deine Steine: Skat geht auch bei Dunkelheit. Und die Spiele 82-84 sowieso….

Bevor wir heute auch nur eine Karte anmischen, blicken wir gebannt auf diese Umfrage, staunen und bitten weiter um Abtimmung:

Wir haben hier  ja schon mehrfach verhandelt, dass Skat zwar im September 200 Jahre alt und in Altenburg gefeiert wird (wozu es sogar ein offizielles Logo des Deutschen Skatvereins  gibt, nämlich dieses hier):

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und einen Festakt uswusf. Aber, ebenfalls schon oft beklagt an dieser Stelle: Skat gilt als Alter Sack, gespielt  von Alten Säcken. Weshalb die seltsame Tradition, sich abends in einer gastronomischen Einrichtung vollaufen zu lassen und dabei Karten zu spielen, fast vollständig aus den Grossstädten verschwunden ist.  Aber keine Regel ohne Ausnahme: Wir haben am Samstag abend mitten im Friedrichshain, nämlich  im erfreulich skatfreundlichen Wein&Stein, eine gradezu legendäre Runde Guerilla-Skat gekloppt. ( https://www.facebook.com/pages/Wein-Stein/411640548926704?sk=info  oder http://www.weinundstein-berlin.de ).

Der richtige Ort, um der Kategorie Null-Spiele die Rubrik Kamikaze-Null hinzuzufügen, was Frank mit diesem praktisch ungewinnbaren Blatt probiert (aber warum sollte Gregor auf alle Ewigkeiten allein im Skatkeller schmoren…?)

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Sabine hat diese Runde in diese Bilder gegossen, nach dem Betrachten kommt ein ziemlicher Schock!

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Hier der versprochene Schock: Der Hüter unserer heiligen Guerilla-Skat-Rolle, also Clemens, sitzt immer noch tief im Süden im Urlaub rum.  Deswegen können wir an dieser Stelle schon wieder keine aktuelle Siel-Stands-Information vermelden. Ja, es geht bei uns fast zu wie bei der Deutschen Bahn Nur ohne Züge. Und mit mehr Spass bei der Sache…

Gefühlt allerdings sind entweder Clemens oder Frank vorne, und etwas Richtung Abstellgleis rangiert wartet weiter Gregor auf seine Stunde…

Aber: Für alle Freunde des neumodischen Internets haben wir eine Möglichkeit gefunden, FERNSKAT zu sielen. Etwas mühselig, aber demnächst hier in allen schmutzigen Details nachzulesen.  Versprochen.

Skat im Weltall – und Fritz wird unser 4.Mitspieler. Ausserdem: Wir und das längste Rohr der Welt….

Wir leben in spannenden Zeiten des Umbruchs. Genauer gesagt: Nach 75 Guerilla-Skat-Spielen war Spalte unserer Chronik restlos überfüllt.  Also geht es mit dieser Runde und  76 wieder oben los. Naja, noch nicht so ganz für Gregor, der sich  etwas im Skatkeller festgebissen hat….

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Vorbereitung ist eben alles, denn wir spielen nicht allein:

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Der freundliche Kollege in der Bildmitte heisst Friedrich Simon Archenhold,  seine Bio steht hier: http://www.einstein-website.de/biographien/archenhold_inhalt.html.

WIr spielen also vor dem  bis heute längsten beweglichen Linsenfernrohr der Welt, das hat über 100 Jahre auf dem Buckel (*Gewerbeausstellung Berlin 1896), womit dieses Fernrohr sich als stolzer Enkel   des Skatspiels (200 Jahre) fühlen könnte, falls dieser Gedanke in irgendeine Richtung Sinn ergeben sollte.  Das Fernrohr jedenfalls hinter uns, nicht im Bild die Mücken-Hundertschaften im Vordergrund. Wissenschaft fordert Opfer….

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Eines zeigen die Aufnahmen von Sabine deutlich: SO ein Fernrohr hat schon seinen Sinn. Es kann scheinbar winzige DInge ganz schön vergrössern. Ohne weitere Erklärungen zum spektakulären Beweis in Form einer Fotoserie:  2013_0706DZ

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Wahnsinn, oder? Wieder ordentlich zurück-gezoomt gehen unsere Skat-Spiele 76-78  so über den Rasen:

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Hier der Spielverlauf im Schnelldurchlauf und aus der Chronisten-Perspektive:

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Etwas ausführlicher: Gregor bohrt sich weiter vor Richtung Erdmittelpunkt, Frank macht ein mageres Spiel, Clemens hält sich weiter vornehm zurück, was ihn die Führung kostet:

– In Spiel #76 verliert  Gregor ein einfaches Kreuz, was -48 bedeutet,

– In  #77  serviert Frank ein einfaches Pik – das einfache 22 Punkte einbringt.

– Wogegen  in #78 Gregor einen Grand ohne die beiden Spitzenkader knapp erdet, weitere -144.

Macht aber nix, schliesslich spielen wir an einem Ort, an dem Albert Einstein vor 98 Jahren seinen ersten öffentlichen Vortrag zur Relativitätstheorie hielt:

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(vielen Dank für das Bild an die http://www.einstein-website.de)

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Die Strasse der Besten also nur eine relative Angelegenheit, die in absoluten Zahlen nach Spiel 78 von 200 so aussieht:

Gold: Frank mit 821

Silber: Clemens mit 802

Bronze: Gregor mit -382 Punkten.

The sky is the limit…..

Die Mauer wird in 50 oder 100 Jahren noch bestehen bleiben – oder wenigstens unsere Spiele 49-51 überstehen….

Früher war ja viel Mauer in Berlin. Heute wirds knapp. Wie schöndass sich ein anderer blog  ( http://eastsidegallery1.wordpress.com/ ) liebevoll um die East Side Gallery kümmert – unter Profis auch ESG genannt.  Hallo! Sie bröckelt und hat Risse! Hätten wir uns damals drüber gefreut. War Genosse Honecker also doch zu optimistisch (hier ab ca 0:45 http://www.youtube.com/watch?v=2wB8r_6VLiU )?

Es drohen schreckliche Dinge, wenn der hässliche Mauerrest nicht bald zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wird ( hier gefordert: http://www.eastsidegallery-berlin.de/ .

Als Zeichen und zur Besinnung haben wir diese Guerilla-Skat-Runde  also vor einer besonders brutalen Kulisse aufgebaut: EINEM LOCH IN DER MAUER!!!!!  In Bild 1 und 2 sind Gregor und Frank durch  2 Budweiser-Flaschen markiert (Gregor, sofort runter vom Tisch!“), Clemens hält die Stellung.

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Frank hat als location scout leider voll versagt:  Eigentlich wollten wir zum fiesen neuen Brommy-Brücken-Durchbruch, an dem auch schon David Hasselhoff mitdemonstriert hat und jetzt ein Mahn-Campinganhänger steht. Gelandet sind wir statdessen ca. 100 Meter westlich davon. Mist, die Mauer ist richtig löchrig geworden, überall Baustelle! Und wo keine Baustelle, da Tourist. Wobei wir schlecht-wetter-bedingt  ein Besucher-Tief registrierten. Macht ja nix, fotografieren können wir auch (in diesem Fall Gregor)…

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Aber kommen wir zum Ernst des Lebens 200 Jahre SKat, 200 Spiele – aufgeteilt in 66,6 Runden, weil wir uns pro Ort auf nur 3 Spiele beschränken. Heute also reissen wir die 25%-Marke!

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In diese RUnde sind wir ja mit veränderter Spitze gegangen (Clemens von Frank verdrängt, Gregor leicht dahinter…)

Und so wirkt sich die löchrige, aber doch auch einschüchternde rückwärtige Seite des Ex-Antifaschistisch-Demokratischen Schutzwalls auf den Spielverlauf aus:

Zunächst: Spiel 49, 50 und 51 bleiben in einer Hand, Frank spielt sie alle.

#49 als einfacher Grand gehalten (48 Punkte)

#50 als einfaches Herz (20 Punkte)

#51 ein grossflächig vergeigtes Pik (minus 88)

Damit haben wir dieses hauchdünne Ergebnis:

Platz 1 hält Frank (630)

Platz 2 weiter Clemens (629), direkt dahinter

Platz 3 mit Gregor ( -270)

Und wir haben das Gefühl, noch bleiben zu müssen, was wir auch tun. Denn unser Ostbloque-Blatt verliebt sich spontan in ein Mauerteil. Aber dazu mehr beim nächsten Eintrag. Denn: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Girls‘ Day gescheitert: Vorerst kein Skat in Barbies Dreamhouse….

Schade: Wir waren ja sehr begeistert von Barbies Neubau in pink in der leicht  abgewrackten  Nachbarschaft des Berliner  Alexanderplatzes.  Klingt ja auch einfach zu gut:

http://www.berlin.de/ausstellungen/2957461-2739799-barbie-the-dreamhouse-experience.html

Also sind wir kurz vor 23:00 losgezogen, um mit Barbie zu zocken und unsere Guerilla-Skat-Serie eine Runde weiter zu bringen. Und hey, 15 Tacken (oder ermässigt 12) sind doch absolut fair. Blöd war allerdings, dass schon alle  weg waren. Ausser Barbie. Vermutlich. Denn es war abgeschlossen. Aber der Wachmann hat diesen Fotobeweis konserviert. Im Hintergund zu erkennen das Portal, dass in die „interaktive Erlebnisausstellung“ führt.

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Liebe Barbie, nicht traurig sein: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Deine Kens.

Jetzt offiziell: Wir sind die Bekloppten, die in Springbrunnen Skat spielen. Die Spiele 37-39. Gluck gluck!

Jeder Springbrunnen hat irgendwann seine Sinnkrise. Im Fall des Brunnens am Strausberger Platz (Berlin-Friedrichshain) kam der im Alter von  46 Jahren:skatbrunnen2 

Da nämlich setzten wir uns rein und spielten Skat. Was kein Problem für uns oder das Ostbloque-Blatt war, denn die Fontänen sind in diesem Jahr leider noch nicht aktiviert worden.  Und wenn man das hier liest, wird es in diesem Jahr, Jahrzehnt oder Jahrhundert wohl auch nicht mehr werden (denn erst ist der BER dran)…:

 http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/natur/brunnen_strausberger_platz.html

Schade für den Brunnen, gut für unsere Guerilla-Skat-Serie (hier nach dem 2.Spiel).

skatbrunnen 3

Da man nur einmal 200 wird (wie im konkreten Fall das Skat), haben wir unser Spiel  aus der Ferne dokumentieren lassen (Blick von der Karl-Marx-Allee südwestwärts, wir sind in der BIldmitte, direkt hinter der Paulick-Leuchte).
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Mitten in unsere Skatrunde landete übrigens eine Ente im Brunnen, den wir zwar leider inaktiv, aber mit dieser genialen Aussicht verlassen haben:

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Bleibt noch der Blick auf unsere Guerilla-Skat-Serie. Hier im Original:

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Und hier die Fakten:

Spiel 37 beendet Gregors Pechsträhne und bringt ihn mit 96 Grand-Punkten nach vorn.

Spiel 38 bringt Clemens ein Routine-Pik mit 22 Punkten,

Spiel 39 bringt Gregor ein Routine-Pik mit 22 Punkten. Naja, Skatgeschichte hat auch ihre unspäktakulären Kapitel….

Am Ende der Brunnen-Session führt

Clemens (485) vor

Frank (395) und

Gregor (-264).

Und das alles  ohne Fontäne! Leider….

Zeit, dass die Zeit sich Zeit nimmt….

Gut, wir waren schon vor Monaten an den beschriebenen Schauplätzen, aber wir müssen ja auch kein Blatt füllen, sondern nur 200 Guerilla-Skatspiele abreissen…

http://www.zeit.de/2013/19/thueringen-altenburg-skat

PS.: Wenn schon social media, dann mit uns. Unsere Skat-Guerilla-Tour jetzt auch auf twitter und tumblr. Und bei Ostbloque.de sowieso!