Skat jetzt im Untergrund! Denn oben ist die Regierung! Trotzdem erledigt: Unsere Spiele 118-120

Wir mussten abtauchen. Es ging nicht anders. Hier der Einstieg: u55 Denn leider gibts die gnadenlose  U55 nur unten. Berlins Knaller-U-Bahn: Keine 2 Kilometer lang,  es gibt überhaupt nur einen Zug, und der ist einfache Strecke 2einhalb Minuten unterwegs. Hauptbahnhof-Bundestag-Brandenburger Tor, das wars für die „Kanzler-U-Bahn“.  Wobei: Wenn wir 2019 wiederkommen, wird der  Tunnel vielleicht an die U5 angeschlossen sein. Gut investierte Zusatzmillionen… Falls nicht wieder unterm Brandenburger Tor das Grundwasser zuschlägt, diese miese, unberechenbare Kreatur… Aber wurscht:  Warum dieses feine Stück ÖPNV widerstandslos den Touristenscharen überlassen? Guerilla-Skat geht auch an Orten, die etwas sinnloser sind, und wenn die Welt nichcht 2019, sondern zum Jubiläum 200 Jahre Ostbloque-Skat herkommt (also 2212),wird diese Station hier bestimmt an das übrige U-Bahn-Netz angeschlossen sein. 20130904_a_30 20130904_a_31 Richtig beobachtet: Das Spiel in der Station „Bundestag“ sieht wenig rückenfreundlich aus. Also ab in die bahn. WIe gesagt, es gibt nur eine hier unten, die fährt hin und her und hin und her – aber Tische haben sie trotzdem nicht eingebaut. Nachbessern! 20130904_a_34 20130904_a_36 Was Clemens im Bild rechts festhält, ist die Heilige Schrift des Ostbloque-Guerilla-Skat – unsere Ergebnisliste. Die Ende des Jahres 200 Spiele dokumentieren soll. Fangen wir mal klein an, mit RUnde 35, also den Spielen 118-120. Im Schnelldurchlauf: Gregor, Kreuz, mit den beiden grossen Jungs:  36 Punkte Clemens, ein Bube fehlt ihm, trotzdem wagt er Kreuz, verliert, und wir ziehen 48 Punkte ab. Nochmal Clemens, diesmal ist der Kreuz-Junge bei ihm, damit spielt er Herz. Besser als Karo, denn so gibt es 20 Punkte, nicht nur 18… Und was heisst das für die Bestenliste? –Clemens bleibt vorn mit 1106 –Frank hält sich mittig mit 1050 –Gregor machts wie die U55. Abgetaucht mit – 4 unter N.N.

Politik, WIrtschaft, Medien, Kultur und jetzt endlich: Skat! Wir einsteinen unsere Spiele 103-105

 

So, die ausführliche 200-Jahr-Skat-Feier  am 4. September ist abgebaut. Aber wir haben noch knapp 100 Spiele vor uns.  Und wir kneifen nicht. Sondern spielen.  Aber kann man das, ohne das legendäre Ei im Glas gefrühstückt zu haben, das sie einem im Café Einstein andrehen?  Gregor meinte: Nein. Weshalb wir also zur Skat-Schicht ins Einstein marschiert sind. Neben uns am Nachbartisch plauderten Rita S.  und Luc . Beide aber nicht wirklich skat-affin.

Wir also unter den strengen fotografischen  Augen von Falk losgespielt. Denn hier gehört Skat hin: Ins Einstein, in dem sich Politiker, Jorunalisten, Touristen, Künstler, Nichtskatspieler und Skatspieler treffen, um über wichrtige Projekte zu plaudern, gesehen zu werden und sich Eier in Gläsern reinzudrücken. Ach so, hier ist eins. Am rechten Bildrand.

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Hallo Skatgott! WIr haben diesmal echt früh angefangen, Dir zu huldigen! Es war kurz nach 8:00. Morgens! Bilder von Ostbloque-Karten neben Cappuccino dürften  echten Seltenheitswert besitzen…

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So, schauen wir mal auf ausgewählte Spielsituationen:

Gregor mit lausigem Blatt, Hoffnung auf den Skat und aufkommender Verzweiflung und dann  Frank ungläubig, weil Clemens das  -zumindest  gefühlt –  erste Null unseres Skatrundenlebens spielt.

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Wie gehen wir in die zweite Halbzeit unseres Guerilla-Skat-Marathons? Jeder spielt, aber nicht jeder erfolgreich, hier die knallharte Abrechnung:

-Spiel 103 – Clemens gewinnt ein Null, was ihm 23 Punkte einbringt.

-Spiel 104 – Gregor versemmelt ein Pik ohne 2. Der Kenner weiss: Das kostet 66 Punkte.

-Spiel 105- Frank tackert einen einfachen Grand auf den Café-Einstein-Tisch. Der sagt: „Danke! 48 Punkte!“

Und was bedeutet das? Hier unser Siegeertreppchen:

+++Clemens, 987 Punkte+++

++Frank, 901 Punkte++

+Gregor, -156+

Vorsicht, bald entern wir den Zahlenbereich über 1000!

Wiedervereinigung! Und jede Menge Skat. Dazu Kopernikus, ein Hirsch und die Mega-Statistik!

Ganz ehrlich jetzt? Hallo? Hallo???  Es stimmt:

Clemens war längere Zeit – und irgendwie fast unentschuldigt –  im Urlaub. Fast 6 Wochen. Und Skat zu zweit ist trostlos (es sei denn, Gregor und Frank treffen auf verschlungenen online-Pfaden doch noch auf den weit verreisten Clemens, aber das ist der nächste EIntrag, liebes Tagebuch) . Fast so schlimm wie die vergangenen Einträge hier, die kurz vor der Spielabrechnung zusamenklappten. Denn mit Clemens war auch unsere Spielstatistik abwesend.  Das hat nun ein Ende! Hurra! Frohlocket und zündet dem Skat-Gott Kerzen an!

Vorher aber ein Ausflug Richtung Hölle – oder jedenfalls in die Kopernikusstrasse, in Schwaben mitten im Friedrichshain. Dort haben wir einen legendären Guerilla-Skat-Abend beendet. Im Hirsch ( EIgenwerbung „don´t call it a cocktail bar“, aber wer würde das freiwillig tun?)

Von der Speisekarte waren noch die Kleinst-Tüten Salzbrezeln da (von easyjet importiert?), und vom freundlichen Halöle (

http://www.hirsch-friedrichshain.de/) war auch nix mehr zu hören. Aber es ist nur einmal 200 jahre Skat, und blöderweise auch nur ein Foto von unserem Guerilla-Skat-Spiel, und das ist hier. Wobei – soooo schlecht wie es scheint war die Stimmung doch nicht….:

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Nun aber der grosse Abwasch der vergangenen Spiele. Insgesamt haben wir 200  runterzureissen, und zwar Runde für Runde an einem anderen Ort. Wir sind inzwischen tapfer bei Runde 29, das müssten also 87 Spiele sein. Da Clemens ab Spiel 79  die Statistik irgendwo versteckte, hier der Nachtrag:

Wir gehen zurück zur Modersohnbrücke (Bier, Sonnenuntergang, Gleisanlage, Romantik-Ersatz):

Spiel 79 sah das übliche Scheitern von Frank an einem Null:   -46

Spiel 80 – Gregor solidarisch im verlieren. Aber mit einfachem Pik:   -44

Spiel 81 –  was für Frank das Null, ist für Gregor der Grand. Diesmal sogar gewonnen:  PLUS  96!

Nicht gespielt hat Clemens, sich aber trotzdem auf Platz eins zurückgehievt. Gregor bleibt mit weitem Abstand da, wo das Grundwasser fliesst.

Dann ging es ja ins Wein&Stein (wir berichteten). Das Ostbloque-Blatt heiter entblättert, durchgemsicht und ausgeteilt:

Dort fegte Frank den Rest der Bande mit fürstlichen 30 gekonnt vom Platz (Herz mit 2), worauf Gregor erst mit einfachem Grand (48) und dann mit seltsam vollausgestattetem Herz (60) weiter daran arbeitete, sich Richtung Tageslicht hochzugraben. Wer war nicht aktiv an Bord? Genau.  Aber jetzt ist er dran:  Wir wechseln zum Hirsch.  Schwaben in Berlin also, und hier ging die Sache so aus:

Spiel 85 reisst Clemens an sich, brezelt ein Kreuz ohne 2 knapp am Salzgebäck vorbei auf den angehobelten Holztisch, verliert aber. Huch!!! 72 Miese.

Spiel 86 – auch das muss notiert werden – mit 24 knapp über der Wahrnehmbarkeitsgrenze mit einem einfachen (aber gewonnenen) Kreuz von  Frank.

Spiel 87. Gregor. Grand. Einfach. Achtundvierzig.

Und das alles führt in der Strasse der Besten zu dieser Platzierung:

Holz: Gregor mit -174

Silber: Clemens und 730

Gold an Frank und 829 Punkt für Punkt hart ernullte oder erkämpfte Punkte. Oder so. Ohnehin sehen 4 Augen mehr als 3, darum alles nochmal im Schnelldurchlauf c/o unsere offizielle Spielstatistik (mit leichtem Gelbstich dokumentiert).

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Ja zum Skat!

Meine Weine, Deine Steine: Skat geht auch bei Dunkelheit. Und die Spiele 82-84 sowieso….

Bevor wir heute auch nur eine Karte anmischen, blicken wir gebannt auf diese Umfrage, staunen und bitten weiter um Abtimmung:

Wir haben hier  ja schon mehrfach verhandelt, dass Skat zwar im September 200 Jahre alt und in Altenburg gefeiert wird (wozu es sogar ein offizielles Logo des Deutschen Skatvereins  gibt, nämlich dieses hier):

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und einen Festakt uswusf. Aber, ebenfalls schon oft beklagt an dieser Stelle: Skat gilt als Alter Sack, gespielt  von Alten Säcken. Weshalb die seltsame Tradition, sich abends in einer gastronomischen Einrichtung vollaufen zu lassen und dabei Karten zu spielen, fast vollständig aus den Grossstädten verschwunden ist.  Aber keine Regel ohne Ausnahme: Wir haben am Samstag abend mitten im Friedrichshain, nämlich  im erfreulich skatfreundlichen Wein&Stein, eine gradezu legendäre Runde Guerilla-Skat gekloppt. ( https://www.facebook.com/pages/Wein-Stein/411640548926704?sk=info  oder http://www.weinundstein-berlin.de ).

Der richtige Ort, um der Kategorie Null-Spiele die Rubrik Kamikaze-Null hinzuzufügen, was Frank mit diesem praktisch ungewinnbaren Blatt probiert (aber warum sollte Gregor auf alle Ewigkeiten allein im Skatkeller schmoren…?)

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Sabine hat diese Runde in diese Bilder gegossen, nach dem Betrachten kommt ein ziemlicher Schock!

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Hier der versprochene Schock: Der Hüter unserer heiligen Guerilla-Skat-Rolle, also Clemens, sitzt immer noch tief im Süden im Urlaub rum.  Deswegen können wir an dieser Stelle schon wieder keine aktuelle Siel-Stands-Information vermelden. Ja, es geht bei uns fast zu wie bei der Deutschen Bahn Nur ohne Züge. Und mit mehr Spass bei der Sache…

Gefühlt allerdings sind entweder Clemens oder Frank vorne, und etwas Richtung Abstellgleis rangiert wartet weiter Gregor auf seine Stunde…

Aber: Für alle Freunde des neumodischen Internets haben wir eine Möglichkeit gefunden, FERNSKAT zu sielen. Etwas mühselig, aber demnächst hier in allen schmutzigen Details nachzulesen.  Versprochen.

Der Skat reitet ins Abendrot. Auf Schienen. Knallharte Romantik. In Berlin. Mit den Spielen 79-81.

 

Ja, ja, ja: Der Langersche Balken wurde geboren, als das Skat-Spiel schon 46 Jahre hinter sich hatte.  Das eine aus Altenburg exportiert, das andere aus Wien, aber Wurscht: heutzutage trifft man sich ohnehin in Berlin.  Der Langersche Balken heisst inzwischen Bogenbrücke, eine solche überspannt ein paar Schienen und heisst Modersohnbrücke, und dort trifft sich gern der Tourist mit versprengten Ureinwohnern und schaut gen Westen. Abends. Wohin auch die Sonne verschwindet.  Tolle Kombi: 

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Dieses Ereignis darf das Guerilla-Skat-Kollektiv nicht alleinlassen. Was auf der Modersohnbrücke gegen Abend sowieso kaum jemand ist, spätestens seit Klaviere dort aufgebaut und bespielt werden. Was wiederum nur geht, weil die Bogenbrücke eine solch stabile und in sich ruhende Konstruktion ist. Dies erklärt allerings auch nur ansatzweise, warum der Blick auf ein dickes Bündel Schienen und Schwellen und Oberleitungen und SIgnalanlagen mit dem Fernsehturm im Hintergrund so faszinierend ist. Muss es aber auch nicht – denn bewaffnet mit unserem ostbloque-Blatt haben wir besseres vor, als der lahmenden Abendsonne beim wegducken zuzuschauen. Unsere Serie mit 200 Spielen im Skatjahr 200 wartet nicht, also aufgebaut und losgekloppt:  

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Bevor die Dunkelheit einbricht über der Hauptstadt und alles in das übliche matsch-grau taucht, gewinnt Clemens, ohne auch nur einmal spielen zu müssen. Übersetzt in die Brückensprache: Gregor und Frank brechen mal wieder ein… :

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Spiel 79 schmeisst Frank als verlorenes Null über die Brüstung des Langerschen Balkens.

Spiel 80 kippt Gregor als einfaches  Pik gleich hinterher.  

Und Spiel 81? Ein Grand, 96 Punkte. Super. Aber für wen?

Wissen wir nicht. Blöd jetzt. Warum?  Weil Clemens seine Hand vor das Ergebnis hält. 

Deshalb heute keine Strasse der Besten!

Wird nachgereicht, wenn wir das rettende Ufer erreichen. Vor Sonnenaufgang. Links der Modersohnbrücke…

Booooom, Ost gegen Ost: Plaste scheppert durch Beton! Da helfen nur unsere Skat-Spiele 52-54 weiter….

 

 

Es war ja so: Wir waren jung, die hässliche Mauer  grau und frisch geöffnet, also bekam sie 1990 frischer Farbe verpasst. Und zu den Berühmtheiten gehört seither der Trabant 601von Birgit Kinder mit dem flotten DDR-Kennzeichen  IGW 7-21 – den sie  damals auf die Mauer gepappt hat (http://www.wandmalerei-berlin.de/aktionen/bmesg/).

Nun wollen zwar Senat und fiese Spekulanten die East Side Gallery abreissen, worüber wir im letzten Eintrag mit Lücke berichteten, aber nicht weniger ätzend sind die vielen kleinen Schmutzfinger, die eigentlich permanent auf den Bildern rumkritzeln. Was so aussieht:

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Oder auch so (mit Clemens)

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Nicht so schön zu erkennen, weil so klein: in Clemens´ rechter Hand ein weiterer Grund unseres Guerilla-Skat-Ausflugs II an den Mauer-Rest: Unser Ostbloque-Blatt ziert ebenfalls ein Trabant (sh. http://www.ostbloque.de ) – dies ist also eine Art Klassentreffen.  Aber nun: Frisch aufgespielt!

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Schade, dass unsere Skatrunde zwar durchaus Beachtung der Berlin-Touristen findet, allerdings versuchen die im Wesentlichen , an uns vorbei den Trabi von Frau Kinder zu knipsen…

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Nun aber zum Kern unseres harten Daseins – dem Tribut an den Skatgott und seinem vor 200 Jahren erstmals erwähnten Baby – unsere offizielle Ostbloque-Guerilla-Skat-Spielrunde (wird dieser Name eigenbtlich immer länger…?)

Das Skatspiel mit der Startnummer 52 kann Gregor mit einem einfachen Kreuz und 24 Punkten auf seinen Dispo buchen. Da muss Clemens einschreiten und einen Pik als Spiel #53  anketteln: 44 Punkte schnellt seine Liste Richtung Orbit.  Während Frank zwar auch irgendwie anwesend ist, aber nur unspielbare Mistblätter auffindet, wagt sich Gregor  vor und setzt die Mutti aller Spiele, ein kleines feines Karo, solide gegen den Baum. Unangeschnallt. Somit endet Spiel 54 mit -54, und wer jetzt noch nicht abergläubisch war, sollte es werden.

Eine neue Rangfolge gibt es auch (der kurze Ausreisser von Frank ist vorbei):

Gold  momentan Clemens mit  673 Punkten

Silber – Frank – 630

Bronze Gregor mit -300

Und all das ist besser als der erste Trabi von Frank (aquarienblau) mit seiner ewig nassen Zündkerze….

 

Die Mauer wird in 50 oder 100 Jahren noch bestehen bleiben – oder wenigstens unsere Spiele 49-51 überstehen….

Früher war ja viel Mauer in Berlin. Heute wirds knapp. Wie schöndass sich ein anderer blog  ( http://eastsidegallery1.wordpress.com/ ) liebevoll um die East Side Gallery kümmert – unter Profis auch ESG genannt.  Hallo! Sie bröckelt und hat Risse! Hätten wir uns damals drüber gefreut. War Genosse Honecker also doch zu optimistisch (hier ab ca 0:45 http://www.youtube.com/watch?v=2wB8r_6VLiU )?

Es drohen schreckliche Dinge, wenn der hässliche Mauerrest nicht bald zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wird ( hier gefordert: http://www.eastsidegallery-berlin.de/ .

Als Zeichen und zur Besinnung haben wir diese Guerilla-Skat-Runde  also vor einer besonders brutalen Kulisse aufgebaut: EINEM LOCH IN DER MAUER!!!!!  In Bild 1 und 2 sind Gregor und Frank durch  2 Budweiser-Flaschen markiert (Gregor, sofort runter vom Tisch!“), Clemens hält die Stellung.

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Frank hat als location scout leider voll versagt:  Eigentlich wollten wir zum fiesen neuen Brommy-Brücken-Durchbruch, an dem auch schon David Hasselhoff mitdemonstriert hat und jetzt ein Mahn-Campinganhänger steht. Gelandet sind wir statdessen ca. 100 Meter westlich davon. Mist, die Mauer ist richtig löchrig geworden, überall Baustelle! Und wo keine Baustelle, da Tourist. Wobei wir schlecht-wetter-bedingt  ein Besucher-Tief registrierten. Macht ja nix, fotografieren können wir auch (in diesem Fall Gregor)…

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Aber kommen wir zum Ernst des Lebens 200 Jahre SKat, 200 Spiele – aufgeteilt in 66,6 Runden, weil wir uns pro Ort auf nur 3 Spiele beschränken. Heute also reissen wir die 25%-Marke!

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In diese RUnde sind wir ja mit veränderter Spitze gegangen (Clemens von Frank verdrängt, Gregor leicht dahinter…)

Und so wirkt sich die löchrige, aber doch auch einschüchternde rückwärtige Seite des Ex-Antifaschistisch-Demokratischen Schutzwalls auf den Spielverlauf aus:

Zunächst: Spiel 49, 50 und 51 bleiben in einer Hand, Frank spielt sie alle.

#49 als einfacher Grand gehalten (48 Punkte)

#50 als einfaches Herz (20 Punkte)

#51 ein grossflächig vergeigtes Pik (minus 88)

Damit haben wir dieses hauchdünne Ergebnis:

Platz 1 hält Frank (630)

Platz 2 weiter Clemens (629), direkt dahinter

Platz 3 mit Gregor ( -270)

Und wir haben das Gefühl, noch bleiben zu müssen, was wir auch tun. Denn unser Ostbloque-Blatt verliebt sich spontan in ein Mauerteil. Aber dazu mehr beim nächsten Eintrag. Denn: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“