Draussen: Nur grau. Innen: Pei-Bau. Und unsere Spiele 133-135. Genau.

Der Skat-Spieler trägt ja gern Sonne im Herzen durch die Gegend. Aber selbst das hilft in Berlin  ganz oft gar nicht weiter. Regen, Matsche, Trübsinn, Gregor und Clemens und gut gemischte Karten füreine Runde Guerilla-Skat. So sieht das aus (von aussen nach innen und innen nach aussen):

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Hach, da sieht man es schon: Der Regen bleibt draussen, was wir  Ieoh Ming Pei verdanken.  Der hat uns ein Gebäude errichtet, dass manche Pei-Bau nennen, und manche „Ausstellungsbau des Deutschen Historischen Museums„. Und der erst richtig wirkt, wenn ein cooles Skatblatt wie dieses ins Bild kommt:

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Moderne, Geschichte und 200 Jahre Skat, das führt unweigerlich zu diesen Bildern…:

 

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Pei-Bau heisst für uns: Herz&Null.

Frank spielt mit 3 Jungs ein Herz, was 40 Punkte bringt.

Dann folgt ein verlorenes Null. Von  Frank. Was diese Herren freut:
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Und dann legt Gregor noch ein Herz ohne 2 hin, was ihm 30 Punkte bringt.
Hurrrrra,  kleine Siegerehrung nach 135 Spielen:

1. Frank: 1230
2. Clemens: 1142
3. Gregor: -55

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